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Jan Veninga M.A., Systemisch-Integrativer Coach Geboren 1967 in Groningen (Niederlande). Studium der Rechtswissenschaft; Studium der Religionswissenschaft und Sozialpädagogik, Schwerpunkte u.a.: Theorie & Praxis privat-beruflicher Gesundheit, Entwicklung von Gesundheitskompetenzen, Buddhistische Psychologie, Mindfulness Based Stress Reduction. Fortbildungen Coaching & Beratung an der Academie voor Counselling en Coaching in den Niederlanden sowie Systemisch-Integratives Coaching beim Institut Dr. Björn Migge. Tätigkeit als Coach und Seminarleiter. Langjährige Erfahrung in verschiedenen sozialen Arbeitsfeldern sowie im Bereich der internationalen Rechts- und Wirtschaftskommunikation. Mitglied im Deutschen Fachverband Coaching (DFC) sowie im Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF). 

"Meine Expertise zu den Themen Work-Life-Balance und Burnout-Prävention beruht auf einer jahrelangen theoretischen und praktischen Auseinandersetzung hiermit - und natürlich auch auf den Erfahrungen meines eigenen Berufs- und Familienlebens. Ich möchte meine Klienten und Seminarteilnehmer dazu inspirieren und befähigen, persönliche Gesundheitskompetenzen für ihren privat-beruflichen Alltag zu entwickeln. Darüber hinaus finde ich es schön, wenn Menschen ein Gespür für die Bedeutung ihrer Arbeit aus biografischer Perspektive bekommen, als eine von mehreren Sinndimensionen im menschlichen Leben. Meine Seminare und Coachings finden möglichst in einer natürlichen Umgebung statt, weil ein dynamisches und inspirierendes Ambiente nach meiner Erfahrung gut zum Coaching- und Lernprozess von Menschen in persönlicher und beruflicher Bewegung passt. Vertrauen und Respekt sind mir in meiner Arbeit sehr wichtig - genauso wie eine Prise Humor. Ziel meiner Seminare und Coachings ist es, dass meine Klienten und Seminarteilhehmer sich im Fluss ihres Privat- und Berufslebens selbstwirksam und handlungsfähig fühlen, dass es ihnen auf Dauer gut geht mit sich und ihrer Arbeit." |
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Alexandra Fricke, Diplom-Sozialpädagogin Geb. 1973, Studium der Sozialpädagogik, Ausbildung zur Gestalttherapeutin und Suchttherapeutin (VDR) am Hamburger Institut für gestaltorientierte Weiterbildung. Zusätzliche Fortbildungen in Traumatherapie und kunsttherapeutischen Arbeitsweisen. Berufliche Tätigkeiten in sozialtherapeutischen Einrichtungen und ökologischem Landbau (WfB), im Bereich Beratung und Hilfen für Frauen in Krisensituationen sowie in der Suchtkrankenhilfe. Seit 2007 tätig als Suchttherapeutin in Einzel- und Gruppenarbeit in einer Fachklinik für Frauen mit Abhängigkeitserkrankungen.  "Wie ein Mobilé sich bei jeder Veränderung neu organisieren muss, um in Balance zu bleiben, erlebe ich „Leben in Balance" als einen permanent dynamischen und kreativen Prozess. Nimmt man an einer Stelle etwas weg oder fügt etwas hinzu, oder wirbelt ein Sturm ein Mobilé durcheinander, muss es sich neu sortieren oder Schwerpunkte anders verteilen, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Für mich bedeutet „in Balance bleiben" in Bewegung zu sein, aber auch immer wieder innezuhalten, wahrzunehmen und offenen Herzens zu sein für das was ist. Manchmal erfordert es viel Mut, den Stürmen oder Ungleichgewichten zu begegnen, manchmal ist es länger windstill, oder es weht eine feine, leichte Brise." |
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